Ausflug der Klasse 1 zu Räuber Hotzenplotz ins Junge Schloss nach Stuttgart

am 15. Februar 2019

Wer kennt ihn nicht, den Mann mit den sieben Messern? Kaum ein Bösewicht der Kinderliteratur hat so viele Fans wie der Räuber Hotzenplotz! In der neuen Mitmachausstellung erzählt das Junge Schloss die Abenteuer des berühmten Schurken.

Um den ersten Band der lustigen und spannenden Geschichten von Räuber Hotzenplotz ging es in der Mitmachausstellung im Jungen Schloss in Stuttgart, wohin uns der Weg  am Freitag führte. Mit Bus und Bahn kamen wir trotz eines 20-minütigen Stillstandes in der S-Bahn pünktlich im Jungen Schloss an. Wir wurden vorbei an der Schwerterausstellung in die oberen Stockwerke geleitet, über die Treppenstufen des Schlosses, wo früher schon Pferde die Adligen bis vor ihre Tür hinaufgetragen hatten.

Nach einer kurzen Einführung durften wir in Großmutters Küche kochen und backen, durch den Wald ging es weiter in die Räuberhöhle oder das Zauberschloss von Petrosilius Zwackelmann. Auf eigene Faust erkundeten die Kinder die bunte Welt der Hotzenplotz-Abenteuer, suchten im Unkenpfuhl nach dem geheimnisvollen Feenkraut oder schrieben ihre Wünsche auf am Wünschebaum. Zahlreiche Spielstationen und eine fantasievolle Gestaltung ließen die Kinder die Jagd nach dem beliebten Räuber nacherleben. Beim gemeinsamen Abschluss im Workshop wurden Türschilder verschiedenster Art gebastelt. Und so machten wir uns mit vollen Taschen wieder auf den Rückweg nach Lichtenwald.  

Vielen Dank sagt die Pinguinklasse an alle Begleitpersonen, ohne die der Ausflug nicht hätte stattfinden können.

 

Seit nun 8 Tagen liegen die 11 Hühnereier im Brutapparat und heute war es endlich soweit!  Wir durchleuchteten zum ersten Mal die Eier, um zu sehen in wie vielen Eiern tatsächlich Küken heranwachsen. Wir waren schon sehr gespannt! Sehr deutlich konnte man in 10 von 11 Eiern die feinen Adern und die Anlage des Kükens erkennen!

Jetzt heißt es weiterhin die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit im Auge zu behalten, damit sich die Küken gut weiterentwickeln!

Fortsetzung folgt!

 

 

 

 

Seit Dienstag, den 19.02.2019 steht ein Brutautomat in der Grundschule, in dem die nächsten 21 Tage Hühnereier bebrütet werden. Passend zum Namen unserer Schulleitung sind es Eier vom „Schopfhuhn“! Alle Kinder können den Brutvortschritt durch ein Fenster im Schulhof beobachten und auf einer Kükenzeitleiste ablesen, wann mit dem Schlüpfen der Küken zu rechnen ist! Die nächsten 21 Tage heißt es jetzt die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit im Brutautomat konstant zu halten und zu kontrollieren, so dass die Küken sich optimal entwickeln können! Alle sind schon ganz gespannt, wann das erste „Schopfhuhn“ schlüpft!

Fortsetzung folgt!

 

 

 

Herr Schattschneider war seit etwas mehr als 7 Jahren in der Grundschule Lichtenwald im Sekretariat tätig. Da er sich beruflich verändern wird, hieß es heute Abschied nehmen! Hierfür traf sich die ganze Schulgemeinschaft in der Mehrzweckhalle und dies war gar nicht so einfach, ohne dass die Hauptperson etwas davon mitbekam. Schließlich wurde Herr Schattschneider unter einem Vorwand in die Halle gelockt, wo die ganze Schulgemeinschaft und der Waldkindergarten schon auf ihn warteten. Mit Liedern, die auf Herrn Schattschneider persönlich umgeschrieben wurden und Geschenken, konnten sich alle persönlich von ihm verabschieden. Auch die Schulleitung Frau Schopf ließ es sich nicht nehmen, ihm ein paar sehr persönliche Worte mit auf seinen weiteren Weg zu geben! Wir alle wünschen Herrn Schattschneider alles Gute für seine weitere berufliche Zukunft!

 

Was für ein Glück, dass ein Kind aus der ersten Klasse Mitglied der Dalba Hexa Hochdorf ist. Schon mit sieben Jahren trägt sie eine richtige Hexenmaske. Und nicht nur das.

Was sich noch alles unter dem Hexen-Häs befindet, haben uns die Eltern genau erklärt, während das Mädchen Stück um Stück angekleidet wurde. Rüschen-Unterhose, Bluse, Rock und Schürze, gestrickte Stulpen, Tuch. Es darf keine Haut zu sehen sein, daher müssen die Hexen am Umzug auch schwarze Handschuhe tragen.

Alles handgemacht! Maßangefertigt ist natürlich die Holzmaske aus Titisee, die genau an die Gesichtsform angepasst wurde.

Blau, gelb, schwarz -  die Farben stehen für Wasser (Talbach), Sonne und Hölle. Und am Oberarm finden wir sogar das Hochdorfer Wappen mit den drei grünen Linden, das wir am Vortag im Unterricht kennengelernt hatten. Hier hat auch jede Hexe eine eigene Nummer aufgenäht, so kann man leicht feststellen, wer hinter der Maske steckt und wer vielleicht einmal zu viel Quatsch oder Ärger gemacht hat.

Natürlich dürfen die Kinder die echten Holzmasken der großen Hexen berühren und wer sich traut, darf sie sogar mal aufsetzen, fühlen, wie schwer sie ist, wie gedämpft man dann hört und wie wenig man durch die Gucklöcher sehen kann.

Viele Überraschungen erwarteten die Kinder an diesem Freitag. So bekam jeder eine kleine Hexenmaske zum Umhängen, natürlich auch Süßigkeiten. Und zum Schluss durfte jedes Kind ein Hexenbild ausmalen. Das wird anschließend im Hochdorfer Rathaus ausgehängt und wer sein Bild am Rathaussturm abholt, erhält eine weitere Überraschung.

In der Geschichte um die Hochdorfer Dalba-Hex, die tatsächlich von Erzählungen der Dorfbewohner abgeleitet wurde, erfuhren die Kinder, dass eine alte Frau aus dem Ort verbannt wurde, die als Hexe verschrien war, weil angeblich Kühe keine Milch mehr gaben, wenn sie in die Nähe eines Hofes kam.

Am kommenden Samstag werden aber viele Hexen in Hochdorf zu sehen sein, denn die lassen sich nur ungern aus dem Ort vertreiben. Alle sind eingeladen, den Umzug in Hochdorf zu besuchen.

Ein herzliches Dankeschön der Pinguinklasse geht an Familie Hemming, die sich für uns so viel Zeit genommen hat und uns so schön die Fasnet näher gebracht hat.